Gesamtzahl der Seitenaufrufe

Freitag, 25. Februar 2011

Prolog Kap 1

 

»


Hier ist eine Neue Geschichte von mir. Lest mal rein, vielleicht gefällt sie euch ja. Viel Spaß 
beim lesen.

LG Susanne


Kurzbeschreibung :
Es geht um den Zahnarzt Dr. Edward Cullen. Er ist ein alleinerziehender Vater einer 
dreijährigen Tochter, 
und ist seid zwei Jahren von seiner Frau Jane geschieden. Sie hat sein Herz gebrochen 
und er will nie wieder
eine Frau in sein Herz lassen.
Und dann ist da noch Bella Swan. Sie war mit Mike zusammen und ist von ihm schwanger,
aber er hat sie 
von Anfang an betrogen und wollte sie nur, um ein Kind zu bekommen. Nun will er es ihr 
wegnehmen. 
Was kann sie tun, um ihr Baby zu behalten ? Findet sie vielleicht die Lösung in Dr. Cullens 
Angebot ?




                                              Prolog


Dr. Edward Cullen  - 28 Jahre, geschieden / Zahnarzt
Emily Cullen            -    3 Jahre , Tochter von Edward
Emmett Cullen         - 31 Jahre , Zahnarzt
Rosalie Cullen mit Emmett verheiratet
Carlisle Cullen        - Arzt
Esme Cullen           - Architektin
Bella Swan            - 25 Jahre
Alice Brandon        - 25 Jahre , Zahnarzthelferin



Edwards Sicht :

6.00 Uhr. Ich wurde ganz unsanft von meinem Wecker geweckt. Genervt haute ich drauf,
damit er endlich Ruhe
gab. Ich hätte gerne noch etwas geschlafen, aber ich musste zur Arbeit und vorher musste 
ich noch meinen kleinen Sonnenschein wecken. Also stand ich auf und ging in mein Bad 
um zu duschen und mich für den Tag fertig zu machen. Nachdem ich frisch geduscht und
rasiert war, ging ich in mein Zimmer zurück und zog mich an. Ich stöhnte genervt auf, weil
meine Haare wieder einmal nicht so wollten wie ich. Sie standen wie immer total in allen 
Richtungen ab. Ich gabs auf und ging zu meiner kleinen Tochter, um sie zu wecken. Emily 
hatte ihren Teddy ganz fest in ihrem Arm und schlief noch seelenruhig. Ich setzte mich zu 
ihr aufs Bett und gab ihr einen Kuss auf die Stirn.

" Guten Morgen Prinzessin, aufwachen...du musst aufstehen ", weckte ich sie ganz zärtlich. 
Sie war mein ein und alles. Emily machte ganz verschlafen ihre kleinen Augen auf, und gähnte
herzhaft. Sie rieb sich mit ihren kleinen Fingern über die Augen und lächelte mich dann an.

" Morgen Daddy, will noch schlafen ", schmollte sie.

" Ich weiß, ich auch, aber Daddy muss zur Arbeit und Tiffany kommt bald ", sagte ich ihr.
Tiffany war ihr Babysitter, sie passte in der Zeit auf Emily auf, wenn ich bei der Arbeit war.
Innerlich stöhnte ich auf, den Tiffany war nicht sonderlich zuverlässig. Ich spielte schon seid 
längerem mit dem Gedanken, eine andere für Emilys Aufsicht zu suchen. Nur war es verdammt 
schwer, jemanden geeignetes zu finden, dem ich auch meine Prinzessin anvertrauen würde.

" Na komm Prinzessin, anziehen und dann gehen wir runter ", lachte ich sie an und nahm Emily 
ganz fest in den Arm. Ich zog meinem Spatz ein Geblümtes Kleidchen und bunte Sandalen dazu
an. Es war ihr Lieblingskleid. Als wir gerade auf den Weg nach unten waren, klingelte es an der 
Tür. Das konnte nur Tiffany sein, also machte ich die Tür auf und sie stand tatsächlich davor.
Ich schüttelte nur meinen Kopf als ich sah, was sie wieder einmal an hatte. Sie lernte es wirklich
nicht mehr. Einen super kurzen Minirock, ein aufreizendes enges Top und High Heels. Wie
bitteschön sollte man sich SO um ein dreijähriges Kind kümmern ?

" Guten Morgen, Mr. Cullen ", flötete sie mich an. Wiederlich.

" Morgen, Emily ist gerade erst aufgestanden und muss noch frühstücken. Machen Sie ihr bitte 
etwas, ich muss schon zur Arbeit ", sagte ich ihr mit einem kühlen Tonfall und drehte mich von 
ihr weg.
Ich ging zu meine Prinzessin und verabschiedete mich von ihr mit einer sehr festen Umarmung
und einem Kuss.

Dann machte ich mich auf den Weg zu meiner Praxis, die ich mir mit Emmett teilte. Ich dachte 
auf dem Weg dorthin noch einmal an die letzten fünf Jahre zurück. Es hätte so schön sein können.
Vor fünf Jahren lernte ich ich Jane kennen. Es war bei mir liebe auf den ersten Blick. Wir hatten 
nach nur einem Jahr geheiratet, im nach hinein vielleicht etwas voreilig, aber ich war so verliebt in
sie, das es mir egal war was alle dachten. Jane wurde dann auch relativ schnell schwanger und ich 
freute mich wie ein Schneekönig. Jane sah das aber etwas anders und überlegte doch allen ernstes, 
das Baby wegmachen zu lassen. Da hatten wir beide unseren ersten richtig heftigen Ehestreit. Ich 
konnte sie davon überzeugen, das Baby zu bekommen, und nach dem Emily
es die erste Zeit auch gut. Nach nur zwei Monaten dann fing Jane an, und wollte immer öfters 
ausgehen. Jedes Wochenende war sie weg und machte Party, wobei ich zu Hause blieb und auf
Emily aufpasste. Eines Tages kam Jane zu mir und teilte mir mit, das sie sich in einen anderen Mann 
verliebt hätte und mich verlassen würde. Kein Wort von ihrer Tochter, nichts. Sie packte ihre Koffer 
und verschwand, ohne sich noch einmal bei mir oder Emily zu verabschieden. Ich stand wie 
geschockt im Wohnzimmer und wusste nicht mehr weiter. Sie ging, ohne auch nur ein Andenken 
an sie oder mich mitzunehmen, nicht einmal ein Bild hatte sie mitgenommen. Sie war total gefühlskalt. 
Sie brach mir mein Herz und meine Seele. Ein paar Monate später waren wir geschieden, und sie 
verzichtete auf alle Rechte an Emily, sie wollte sie noch nicht einmal sehen. Das war jetzt zwei Jahre
her, und in diesem Moment schwor ich mir, nie wieder eine Frau in mein Herz zu lassen.


                                              * ~ *


Bellas Sicht :

Ich war total fertig mit meinen Nerven. Heute Morgen hatte mir Mike sein wahres Gesicht gezeigt.
Ich war jetzt mit Mike seid einem Jahr zusammen und eigentlich sehr glücklich. Als ich Mike sagte 
das ich schwanger bin, grinste er mich an und meinte, das ich ja jetzt gehen könnte, da er nicht in
mich verliebt sei. Er hatte die gesamte Zeit unserer Beziehung ein Verhältnis mit einer Jessica und 
wollte sie auch heiraten. Dies könne er ja jetzt, und er meinte zu mir, wenn das Baby da sei, würde 
er kommen und es sich holen. Jessica konnte wohl keine Kinder bekommen, und er brauchte
jemanden, von dem er das bekommt, was sie nicht bekommen könnte. EIN BABY !!! Er hatte 
einen festen Job und wenn sie verheiratet seien, würde ich das Kind nicht behalten können, da ich
keine Arbeit hatte und keinen Mann. Er hatte dann alles, was ich dem Kind nicht bieten konnte. 
Wie soll es den jetzt weiter gehen ? Er setzte mich heute Morgen vor die Tür, weil es ja seine 
Wohnung sei. Wo sollte ich den jetzt hin ? Ich bin Anfang des zweiten Monats schwanger und 
sitze auf der Straße. Ich musste ganz schnell eine Arbeit finden und auch eine billige Wohnung, 
nur wovon sollte ich diese bezahlen ? Ich war so verzweifelt, das mir nichts anderes einfiel, als
Alice anzurufen. Nur leider war sie jetzt auf der Arbeit, aber was blieb mir anderes übrig ? Ich 
wählte ihre Nummer und wartete, das sie abnahm.

" Alice Brandon ", meldete sie sich auf ihrem Handy. Ich musste schlucken, wie sollte ich ihr das 
alles in der kurzen Zeit erzählen ? Mir kamen schon wieder die Tränen und ich musste weinen.

" Alice, hier ist Bella ", weinte ich ins Telefon.

" Bella, was ist den los, warum weinst du ?", fragte sie mich leicht panisch.

" Alice, ich bin schwanger...Mike hat mich...ausgenutzt...raus-
geschmissen. Er will mir mein Baby ...wegnehmen ", weinte ich und stotterte ins Handy.

" Ganz ruhig, Bella. Rege dich nicht auf, denk an das Baby. Oh mein Gott, du bekommst ein
Baby. Aber warum...", ich unterbrach ihren Redeschwall.

" Alice, ich weiß nicht wohin ich soll. Ich habe doch kein Geld und auch keine Wohnung. Ich 
brauche dringend eine Arbeit, weißt du vielleicht etwas für mich ?", fragte ich sie.

" Bella ganz ruhig, kannst du hier in die Praxis kommen ? Ich habe in einer Stunde Mittagspause, 
dann setzen wir uns zusammen und bereden alles ", fragte Alice und ich stimmte zu. Also machte 
ich mich auf den Weg zu der Praxis, wo sie arbeitet, und hoffte sie könnte mir helfen. Es wirkte 
auf einmal alles so sinnlos. Ich freute mich jetzt schon so sehr auf mein Baby, das ich es auf gar 
keinen Fall hergeben würde. Lieber würde ich sterben. Hoffentlich weiß Alice Rat, ich brauchte 
dringend Arbeit und eine Wohnung. Männer sind alles Schweine, man kann ihnen nicht vertrauen.
Mike hatte mir mein Herz raus gerissen, wie sollte ich jemals wieder einem Mann vertrauen können ?



                                               * ~ *



Hmm....mal sehen wie es mit Edward und Bella weiter geht. Beide haben ein Schicksal, was sie auf 
Schicksalhafte Weise verbindet.
Kann es sein, das es für die beiden Bestimmung ist, das durch zu machen um anschließend glücklich 
zu werden ?

Bis zum Nächsten Mal.

Eure Susanne
»

2 Kommentare:

  1. würde mich mehr als freuen,wenn du alles reinstellen würdest denn ich und die mädels meiner fb gruppe würde deine ff auch gerne lesen....
    oder stelle sie doch wieder bei ff rein,denn ich meine mich erinnern zu können,dass deine ff´s viele fans hatten

    AntwortenLöschen
  2. Wann geht es denn mal bei ff weiter echt traurig wenn nichts mehr kommt

    AntwortenLöschen